Auf unserer Webseite möchten wir Sie mit unserer Moschee und deren Geschichte bekannt machen und Sie regelmäßig über Aktivitäten unserer Gemeinde informieren.

Vielen Dank für Ihren Besuch!

#UnterstutzeDeineMoschee

UnterstutzeDeineMoschee

Die Bauarbeiten schreiten voran! Allerdings ist weiterhin Eure Hilfe gefragt. Als Verein sind wir auf die Spenden unserer Gemeinde und Freunden der Şehitlik angewiesen. Teilt diesen Beitrag mit Freunden, Verwandten, Bekannten und Unternehmern bundesweit! Bundesweit, denn die Şehitlik Moschee hat in den letzten Jahren von seiner Bedeutung her die Grenzen des Bundeslades Berlin gesprengt und wird auch künftig an Bedeutung für uns und unsere Nachkommen gewinnen insAllah! Tragt dazu bei und werdet Teil dieses ganz besonderen Erbes für die muslimische Community in Deutschland. 

Ditib-Sehitlik
Ziraat Bank International AG
IBAN: DE 17512207001012474001

Camimize Destek Olalım!

Destek

ÖNEMLİ ve ACİL bir DUYURUMUZ...

Değerli Şehitlik Camii dostları, bildiğiniz gibi camimizin bin metrekarelik alt katımızda geniş bayan ve erkek abdesthanenin inşa edilmesi, modern mutfağıyla çok maksatlı konferans salonumuzda inşaatımızla bir hayli ilerledik. Aynı zamanda belediyeden izin almışken ve ustaları da bulmuşken dış caddeye bakan ihtişamlı bir duvar, kündekari kapılar ve Osmanlı çeşmesi inşa edilmektedir.

Cenabı Hakk’ın inayeti ve sizlerin desteğiyle ancak camimiz bugünlere geldi. İnşaatımızın son demine gelmiş bulunmaktayız. 2016'da bitecek olan muhteşem Külliye çalışmasının ilerlemesi için yine sizlerin desteğine ihtiyacımız var.

Evlatlarımız 100 yıl, belki 500 yıl sonra Türk-İslam sanatını hayranlıkla izleyip sahip çıkacak.Kendi kimliğini burada bulacak veya pekiştirecek. Güzel ortamlar, medeniyetler ancak güzel mekanlarda oluşur. Lütfen el ele verip inşaatımızı bitirebilmemizde bizlere destek olun.

Bu cami hepimizin...

Vatanımızdan gelen malzemelerin maliyeti hem mühendislere, hem işçilere, hem de gümrük vergisine en kısa zamanda ödenmesi lazım.

Biliyorsunuz ki Avrupa da başka hiç bir camiye bu kadar ziyaretçi gelmemekte. Burada ön yargılar, korkular yıkılmakta. Gayrı Müslimler İslamı tanımakta, kültürler birbiriyle kaynaşmaktadır. Hem Türk hem Alman devlet erkanı cami ziyaretleri için bu camiyi seçmektedirler. Gençlerimizin kendilerini ifade edebildikleri bir mekandır. Türkçe ve Almanca sohbetlerin yanı sıra bir çok kültürel faaliyet gerçekleşmektedir. Gelin siz de faaliyetlerimize katılın, sizde destek olun.

İnşaat konusunda detaylı bilgi edinmek için bizleri ziyaret edin veya
030 692 11 18
no’lu telefonu arayın. Bizler her konuda şeffafız, bilgilerimizi sizlerle paylaşmak isteriz.

Hesap bilgileri:
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Ausstellung: "Circulation in Between"

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Circulation in Between" eine Ausstellung von Betül Burnaz (23.10 - 07.11.2015, Mo - Fr 11:00 - 17:00 Uhr)

Als ein wesentlicher Teil der islamischen Tradition hat sich die abstrakte Malerei schon immer im Herzen islamischer Gesellschaften entwickeln und entfalten können. Darüber hinaus verlieh sie aber auch dem muslimischen Künstler einen besonderen und einzigartigen Status in der Zivilisation, in der er lebte und wirkte. Bedingt durch die Zurückhaltung des Islams hinsichtlich figurativer Kunst erschloss der muslimische Künstler sich neue Horizonte und Ausdrucksformen, die nicht figurativer oder repräsentativer Art waren, und wurde somit zum Wegbereiter der abstrakten Malerei. In seinen Werken bemühte er sich daher nicht etwa, etwas aus dem Nichts heraus zu schaffen, sondern vielmehr sich in Ehrfurcht vor dem wahren Schöpfer und Künstler zu verneigen. In diesem Sinne verstand sich der muslimische Künstler stets als einen Reisenden, der mithilfe seiner „guten“ und „schönen“ Werke zu Gott, dem Guten und Schönen, zu gelangen versucht.

Betül Burnaz bringt in ihrer Kalligraphie-Ausstellung „Deveran Aralığı“ genau jene Auffassung von Kunst zum Ausdruck, indem sie nicht den Künstler, sondern Gott in den Mittelpunkt des Schaffensprozesses stellt. Entgegen der traditionellen Kalligraphie, die sich insbesondere durch die Strenge ihres Stils auszeichnet, öffnet die Künstlerin jedoch ihre Linien und Formen und löst sich auf diese Weise von den ästhetischen Konventionen der islamischen Klassik. Der Schriftzug „Allah“ in ihren Bildern bietet dem Betrachter daher einen weitaus größeren Interpretationsspielraum und soll zum Ausdruck bringen, dass das Göttliche überall sein und sich in jeder Form manifestieren kann.
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Betül Burnaz wurde 1978 in Istanbul geboren. Sie absolvierte ein Master-Studium der Politikwissenschaften an der Universität Wien und schloss am Wiener Institut für Kulturkonzepte den Zertifikatslehrgang Kulturmanagement ab. Seit 1995 wirkt sie an verschiedenen künstlerischen Projekten in den Bereichen Kunsterziehung, Öl- und Acrylmalerei, Marmorierkunst, Zeichnen und Kalligraphie in Istanbul, Sakarya, Damaskus und Wien mit. Ihre Werke befinden sich in zahlreichen privaten Kollektionen innerhalb wie außerhalb der Türkei. Derzeit lebt und arbeitet sie in der Türkei.

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Betül Burnaz'ın "Deverân Aralığı" Sergisi (23.10 - 07.11.2015, Hafta içi her gün 11:00 - 17:00)

Soyut resim İslam düşüncesinin bağrında yeşerirken, Müslüman sanatkârı da var olduğu medeniyette özel ve özgün bir konuma taşımıştır. Müslüman sanatkâr, İslam dinindeki figüratif resme olan temkinli yaklaşımla, sembolik ve figüratif olmayan başka bir sanat ufkunu belirginleştirmiş, soyut resmin öncüsü olmuştur. Meydana getirdiği eserlerde, sanatın asıl sahibine, bütün fiillerin olduğu kadar güzelliğin de mucidi ve mâlikine, O’na mahcubiyetle yönelmiş “yoktan yaratım” çabasına girmemiş; kendini, varlığa ilişen, ihsanın estetik tezahürü olan ilhamların refakatçisi görmeyi yeğlemiştir. Bu haliyle sanatkâr, oluşu nisbetinde ”güzel bir şey” eyleyerek, iyiye ve ‘En İyi’nin sahibine ulaşmaya çalışan yolcudur.

Betül Burnaz, “Deveran Aralığı” adlı sergisinde Yaratıcı’yı merkeze alan bu sanat anlayışını yansıtıyor. Her ne kadar Allah lafz-ı celîlinin klasik üslûplarda yazılmasını, belli kurallara ve ölçülere oturtulmasını değerli ve anlamlı bulmaktaysa da, denemelerinde çizgiyi kaligrafik tasarımlara da açılmak için bir boşluk olarak değerlendiriyor. Böylelikle ‘O’nun vechinin her yerde ve her şekilde var olacağını ve pek tabii yazılabileceğini, çizilebileceğini ve söylenebileceğini ifade etmeye çalışıyor.
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1978’de İstanbul’da doğan Betül Burnaz, Viyana Üniversitesi Siyaset Bilimi Bölümü’nden yüksek lisans derecesiyle mezun oldu ve Kulturkonzept Austria’da Kültür ve Sanat Yönetimi programını bitirdi. 1995’ten itibaren sanat eğitimine Türkiye, Şam ve Viyana’da; karakalem, ebru, akrilik/yağlıboya, hat sanatı ve geleneksel el sanatları alanlarında devam etti. Burnaz IG Bildende Kunst’a üyedir. Yurtiçi ve yurtdışında birçok özel koleksiyonda eserleri bulunmakta olan Burnaz, çalışmalarına İstanbul ve Viyana’dan devam etmektedir.

Download: Einladung / Davetiye

Islamwoche Berlin 2015

Tag der offenen Moschee 2015

 

Flüchtlingshilfe

Sehr geehrte Damen und Herren,

bei Bedarf können wir natürlich als eine der wichtigsten Moscheen Berlins einen Beitrag zur Flüchtlinhshilfe leisten. Falls es Bedarf gibt melden Sie sich bitte bei uns per mail (info@sehitlik-camii.de) oder auch telefonisch unter 030 692 1118.. ihr könnt auch gerne verbessern, hinzufügen etc.

UNSERE FLÜCHTLINGSHILFE

Wir können helfen beim:

- Essen spenden
- Spenden sammeln
- Kleider sammeln
- übersetzen
- Hygieneartikel sammeln
- Korane und Gebetsteppiche, Gebetsketten etc. sammeln
- Heimbesuche
- Seelsorge
etc.

Leider können wir noch keine Unterkunft anbieten. Aber im folgenden finden sie den Text, was bereits passierte und was passieren wird:

Als DITIB-Şehitlik Moschee Gemeinde unterstützen wir in den letzten Wochen in der Geflüchtetenhilfe überall dort, wo auch unsere Mitbürger mit helfen.

So haben wir die Bedarfslisten der unterschiedlichen Heime im Blick und organisieren Rundfahrten durch Berlin, um Spenden einzusammeln und je nach Bedarf in die Heime zu fahren. Dabei versuchen wir vor allem auch den Bedarf im Blick zu behalten, der spezifisch muslimsich ist.

Wir setzen unsere speziellen Kentnisse ein: Unsere Allgemeinmediziner, Kinderätze und Medizinstudenten sind stets abrufbereit für medizinische Versorgung in den Heimen.

Unsere Arabischsprachler geben Deutschunterricht in den Heimen und stehen für Übersetzungen bereit.

Wir unterstützen zudem auch bei unterschiedlichen Angeboten in den Heimen, beispielsweise in der Fahrradwerkstatt, bei der Kinderbetreuung oder auch beim Organisieren von Aktionstagen wie dem Refugee-Haircut-Day oder dem Eröffnungsfest der Staatsoper Berlin.

Jugendliche der Ditib-Sehitlik-Jugend und der Organisation JUMA (jung, muslimisch, aktiv) übernehmen zudem Patenschaften für Geflüchtete, um sie nicht nur bei Behördengängen zu unterstützen, sondern ihnen auch die Stadt zu zeigen, damit sich die Geflüchteten hier orientieren können.

Moscheegemeinden kümmern sich um die Unterbringung von Geflüchteten, vor allem in der Anfangsphase und Freitag Nachmittags, wenn das LaGeSo schließt und eine Unterbringung über das Wochenende in den Heimen nicht mehr möglich ist. So hat das Haus der Weisheit 80 Flüchtlinge aufgenommen und auch die Sehitlik Moschee kümmert sich um private Unterbringungen innerhalb der Gemeinde.

Die Ditib-Sehitlik Moschee legt besonderen Wert auf die Bildung der geflüchteten Kinder. Um ihnen einen ordentlichen Schulstart zu ermöglichen, hat die Sehtilik Moschee 112 Schulbeutel zusammen gestellt, die den kompletten Erst-Schulbedarf an Heften, Stiften und sonstigem Material abdecken . In Zukunft sollen Schüler-Patenschaften übernommen werden, um mit den geflüchteten Kindern Hausaufgaben zu machen oder zu lesen. Schießlich ist Bildung der Schlüssel zur Partizipation und Integration in unsere Gesellschaft.

Auch wenn wir uns als Berliner Muslime selbstverständlich an Geflüchtete ungeachtet von Religion und Herkunft richten, sehen wir noch Handlungsbedarf speziell für muslimische Geflüchtete.

So wird uns von Geflüchteten immer wieder herangetragen, dass kein Halal-Essen in den Heimen zur Verfügung gestellt wird.

Auch Gebetsräume in den Heimen sind denkbar. So hat die Unterkunft am Fehrbelliner Platz einen solchen Raum eingerichtet.

Wichtig für die Integration in etablierte muslimische Gemeinden wäre sicherlich auch eine Möglichkeit anzubieten, die Geflüchteten zum muslimischen Freitagsgebet in umliegende Berliner Moscheen zu bringen, die das Vertrauen des Landes Berlin genießen.

Zum Opferfest vom 24.-27. September organisieren viele muslimsiche Gemeinden Feiern für die Geflüchteten. Es findet beispielsweise ein von Mitgliedern der Sehitlik Moschee organisiertes Fest mit Geschenken, Musik, Spiel- und Bastelangeboten in der Unterkunft in Schöneberg und Wilmersdorf statt. Die Sehitlik Moschee selbst bietet einen Shuttle-Service zur Moschee an, wo es ein Festessen, Spielangebote für Kinder und Fest-Geschenke am 27. September ab 13 uhr geben wird.

Berliner Muslime sind sehr bemüht bei der Geflüchtetenhilfe zu unterstützen. Die Sehtlik Moschee wird dabei häufig als Anlaufstelle für Fragen, Spenden und Hilfsangebote genutzt. Gerne bieten wir uns als Moschee auch als Ansprechpartner und Koordinator der muslimischen Geflüchtetenhilfe an. Dazu brauchen wir allerdings Unterstützung in der Infrasturktur.

Ender Çetin

Vorstandsvorsitzender

 

Kurbanlarımız Kardeşlik icin

 

Podiumsdiskussion

 

Pressemitteilung 10.06.2015

Es freut uns sehr, dass das Bezirksamt Neukölln im Fall der Referendarin Betül Ulusoy im Sinne der Berliner Gesetzgebung entschieden hat. Mit dieser Entscheidung schöpfen viele Musliminnen Mut und Hoffnung, nicht auf dem Berufsweg ausgeschlossen zu werden. Wir freuen uns auch auf künftige, weiterführende gesellschaftliche Debatten in diesem Bereich, in die wir uns gerne einbringen. Wir bedanken uns als Vorstand und als Gemeinde der Sehitlik Moschee bei allen Unterstützern und hoffen, dass unsere Beziehung und die Kooperation mit dem Bezirk neue Dimensionen erlangt. Wir wünschen Frau Giffey weiterhin viel Kraft und Mut in ihrer Arbeit.

 

Vorstand
der DITIB-Sehitlik Türkisch Islamische Gemeinde zu Neukölln e.V.

 

Pressemitteilung 09.06.2015

Mit großer Freude haben wir Anfang des Jahres der Nachfolge von Herrn Heinz Buschkowksy durch Frau Franziska Giffey (SPD) entgegengesehen, durch die wir uns eine zunehmende Offenheit, einen Wandel in Neukölln und eine bessere Zusammenarbeitet auch mit den muslimischen Gemeinden erhoffen. Die Rede von Frau Franziska Giffey bei der Eröffnung unseres Kulturhauses in unserer Moschee, in der sie sich für mehr Toleranz und ein stärkeres Miteinander einsetzte, hat uns sehr gefreut und in unserer Vorfreude bestärkt. Allerdings haben wir mit Enttäuschung verfolgt, dass sich Frau Franziska Giffey gegen das Tragen eines Kopftuches zumindest in bestimmten Bereichen aussprach, nicht zuletzt nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes bezüglich Lehrerinnen mit Kopftuch.


Zuletzt mussten wir mit Sorge den Umgang des Bezirksamtes mit der Rechtsreferendarin Betül Ulusoy beobachten, die zwar zunächst eine Zusage für ihre Verwaltungsstation erhielt, diese dann aber zurück genommen wurde, als sie sich mit Kopftuch im Rechtsamt vorstellte. Da sich Frau Ulusoy noch in der juristischen Ausbildung befindet würde sich die Ablehnung ihres Referendariats gegen geltendes Recht verstoßen.

Als eine Neuköllner Moscheegemeinde mit einer Vielzahl von LehrerInnen, LehramtsstudentInnen, JuristInnen und JurastudentInnen verfolgten wir diese Vorgehen mit Besorgnis und bitten Frau Giffey, als Bezirksbürgermeisterin unseres Stadtteils auch die Interessen muslimischer BürgerInnen zu vertreten und höchstrichterlicher Rechtsprechung zu vertauen. Wir möchten Sie bitten die Auswirkungen ihres Handelns zu bedenken, da die Zurückweisung von Kopftuchträgerinnen in staatlichen Einrichtungen in den letzten Jahren nachweislich zur steigenden Diskriminierung auch auf dem privaten Arbeits- und Wohnungsmarkt geführt haben. Muslimische Frauen werden so immer mehr aus dem öffentlichen Leben gedrängt. Diese Ausstrahlungswirkung veranlasste selbst den ehemaligen Innensenator Ehrhart Körting, der das Berliner Neutralitätsgesetz auf den Weg gebracht hatte, seine Meinung zu überdenken und Abstand von diesem Gesetz zu nehmen. Wir wünschen und erhoffen uns bei Frau Franziska Giffey das selbe Umdenken.

Gleichzeitig möchten wir auch all jenen Berliner Behörden danken, in denen ganz selbstverständlich bereits seit Langem Frauen mit Kopftuch arbeiten und die somit die Berliner Realität widerspiegeln und Toleranz, Offenheit, Zusammenhalt und Normalität
(vor-)leben.

Wir würden uns auch sehr freuen, wenn Frau Franziska Giffey auf uns als Ansprechpartner zukommen würde. Gerne erörtern wir Fragen zur staatlichen Neutralität und zur Bedeutung vom Kopftuch.

Auch in Zukunft werden wir die Arbeit und die Äußerungen von Frau Giffey mit großem Interesse verfolgen und freuen uns auf weitere Zusammenarbeit.

Vorstand
der DITIB-Sehitlik Türkisch Islamische Gemeinde zu Neukölln e.V.
 

Sommerfest 2015

Sommerfest 2015

Aktivitäten im Mai

1) 1.-3. Mai Besuch von Moscheegemeinden aus der Schweiz und aus Westdeutschland
2) 2. Mai: Teilnahme der Sehitlik Moschee am Koran Lesewettbewerb in der Yunus Emre Moschee
3) 7.Mai: Besuch von Bundestagsabgeordneten und Mitarbeitern des Bundestages
4) 9. Mai : ab 10 uhr: Veranstaltung zum Thema Demenz
5) 13. Mai :13:30 -15:30 Uhr:  Der Verein Mina e.V. berät über Behinderungen von Menschen. Wie gehen wir damit um, wo können wir uns hinwenden. Hauptsächlich auf Türkisch, bei Bedarf auch auf Deutsch
6) 15.Mai: DDH-Diabetes Test. Alle haben nach dem Freitagsgebet die Möglichkeit vor der Moschee sich auf Diabetes testen zu lassen.
7) 15. Mai: Mirac Kandili / Die heilige Nacht des Mirac / Himmelsreise des Gesandten Gottes
8) 18.Mai: Ab 18 uhr wird den Tataren der Krim gedacht. Vortrag, Dokufilm, Gebet, Essen
9) 20.Mai: Selam-Shalom initiative trifft sich im Sehitlik Kulturhaus (ab 18 uhr). Ethische Prinzipien aus dem Koran und aus dem Tanah werden verglichen

Feierliche Eröffnung unseres Kulturhauses

Am 27.02.2015 wurde unser neues Kulturhaus mit der Ausstellung "Türcken, Mohren und Tartaren-Muslime in Brandenburg-Preußen" eröffnet. Die Feierlichkeiten wurden mit der Ankunft einer Delegation in preußischer und osmanischer Tracht sowie einer Janitscharenkapelle eingeleitet. Nach einem Bittgebet von DITIB Generalsekretär Dr. Bekir Alboğa durchschnitten der Botschafter der Republik Türkei Hüseyin Avni Karslıoğlu, Generalkonsul der Republik Türkei Ahmet Başar Şen, Vorstandsvorstandsvorsitzender der DITIB Prof. Dr. Nevzat Yaşar Aşıkoğlu, Dr. Fritz Felgentreu MdB, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion Raed Saleh und die künftige Bezirksbürgermeisterin von Neukölln Franziska Giffey gemeinsam das rote Eröffnungsband. Anschließend führte der Leiter des Brandenburg-Preußen Museums Dr. Stephan Theilig die Gäste durch die Ausstellung.


Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei allen Gästen, dass Sie uns an diesem besonderen Tag zur Seite standen.

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Mit dem Namen Gottes,
des Allerbarmers,
des Barmherzigen

 

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